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Una rumba con i Macaco

Hanno stregato Gabriele Salvatores, che li ha portati a Ibiza sul set del nuovo film 'Amnésia', arrivano da Barcellona, sono in nove, e sono in Italia per presentare dal vivo il cd 'Rumbo Submarino'

di Francesca Graneri

I Macaco tornano in Italia per quattro concerti: Torino questa sera, 23 gennaio (Hiroshima), Milano il 24 (Tunnel), Bologna il 25 (Estragon) e Firenze il 26 (Flog). A Milano a sentirli ci sarà sicuramente il produttore Maurizio Totti e se alla serata, com'è molto probabile, ci saranno anche Gabriele Salvatores e Diego Abatantuono, con la musica dei Macaco e il pubblico vero si ricreerà l'atmosfera di amicizia e "buena onda" che c'era quest'estate a Ibiza sul set del nuovo film di Salvatores, Amnésia (titolo che prende il nome di una grande discoteca), in uscita a marzo nelle sale.

Totti, fondatore e coprodotture con Salvatores e Abatantuono della Colorado Film, diciotto anni di amicizia, avventure e film memorabili, ci racconta della scena del film in cui potremo rivedere i Macaco: "Nel Caffè Teatro Pereira i Macaco stanno suonando Pirada de Agua Salada, mentre si compiono i destini di Sandro (Abatantuono) regista pornografico pudibondo alle prese con la diciassettenne figlia Luce (Martina Stella) che nulla sa della vera vita del padre e di Angelino (Sergio Rubini), squattrinato barista della spiaggia che sogna un'esistenza normale e si trova fra le mani una valigia con quattro chili di cocaina di dubbia provenienza. Nel Caffè Pereira ci sono anche Bebo Storti e Rubén Ochandiano".
Maurizio Totti ci svela anche che tra breve sarà possibile vedere nel videoclip dei Macaco altre scene girate quel giorno da Salvatores. "Nel cast c’è anche una grande attrice spagnola, Antonia San Juan (la Agrado di Almodovar). Dei Macaco ci sono anche Burbuja Rija e S.O.S.e Vengue degli Ojos de Brujo, ma, continua Maurizio Totti (un passato da Dj e una collezione di ventimila dischi di vinile) "gli spettatori potranno ascoltare anche Proud Mary dei Creedence Clearwater Revival, The Answer

dei Bad Religion e le musiche originali di Daniele Sepe. Le musiche dei Macaco, voluti fortemente da Salvatores, fondono sonorità e melodia e sono difficilmente etichettabili, come il film, che passa dalla commedia al noir, un action movie con inseguimenti e tradimenti".

"I Macaco - continua Totti - amano molto la musica italiana, soprattutto del Sud e conoscevano benissimo Curre Curre Guagliò dei 99 Posse, colonna sonora di Sud di Salvatores, che a sua volta era entusiasta della banda barcellonese. Nicola Zingarelli, giovane fondatore della Edel Spagna e ammiratore di Dani, li ha fatti incontrare".
Salvatores ha intuito con il suo fiuto il fascino dell'ultimo CD dei Macaco, Rumbo Submarino (Edel), un piccolo film: protagonista è uno strano sottomarino di legno e metallo, l'Ictíneo, ideato e costruito da Narciso Monturiol, idealista pacifista, che nel 1865 gli fece fare nel porto di Barcellona le prime prove di immersione. Incompreso da tutti, Monturiol abbandonò i suoi progetti e ne scrisse nell'Arte di navigar sott'acqua. I Macaco gli dedicano il Cd, in tempi di guerra, e scrivono di naufragi, di onde, di bussole, un omaggio blu allo smarrimento e alla speranza.

Dalla sperimentazione i Macaco sono approdati a melodie che sembrano antiche, come il bolero di Burbuja Roja, la sognante Brújula Pa Ja con i mitici Touré Kunda (Senegal) e poi "siguiriyas gitane" campionate che divengono echi di muezzin, rumbe catalane che diventano reggae, la tromba swing-ska di Roy Paci, raggamuffin, deliri scratch, e, per finire, echi galattici, riverberi anni '70, pulsazioni da colonne sonore di spy & fantasy stories, abbellimenti easy-listening nell'omaggio di 33 Rivoluzioni a Chico Science, Gato Peréz, Fela Kuti, Bob Marley e Camarón, "sacerdoti del suono e della rima, cantanti di sogni e bocconi amari, parole di anime in corpi di viaggiatori".

Sono passati due anni dal Cd d'esordio El Mono el Ojo de la Tigre (Edel, 1999), che conteneva Gacho el Peleón, Tio Pedrito, il remix di Delaveraveraboom ad opera di David Byrne, sedotto dal gruppo e una versione reggae-ska-hip-hop di Chan Chan.
Ma il pubblico italiano non ha dimenticato l'allegria e l'energia impressionante che i 9 componenti del gruppo sprigionano sul palco. E anche fuori dal palco: spesso, quando sentono il grande coinvolgimento del pubblico (ed In Italia succede tutte le volte) i Macaco improvvisano una memorabile batucada in mezzo agli spettatori.

INTERVIEW MIT MACACO

hitparade.ch: Macaco – was kann sich ein Deutschsprechender unter dem Namen vorstellen und warum habt ihr euch für diese Bezeichnung entschieden?
Macaco: Während des Projektes habe ich in den Straßen von Barcelona angefangen zu spielen, und zusammen mit einem Freund von mir, der aus Afrika kommt, haben wir so getan, als wären wir Affen mit unserer Mimik und der Percussion und dem ganzen Drumherum. Dann plötzlich kamen die Leute, und wir haben angefangen, Musik zu spielen. Die Leute sagen immer, dass ich wie ein Affe aussehe und somit entstand der Ausdruck "Macaco" und ich mag den Namen. Dann habe ich angefangen in einigen Clubs aufzutreten und habe dort auch gleich auf Flyern den Namen verwendet. Dann haben wir eine Band namens "Macaco" gegründet und somit wurden wir durch Mund-zu-Mund Propaganda immer bekannter und begannen, auf den ganzen großen Festivals in Spanien zu spielen. Danach kamen dann Südamerika, Asien und nun auch Europa.

hitparade.ch: Mit eurer Gründung schlug die Geburtsstunde des "Klangs von Barcelonas Hafen". Was ist damit gemeint und welches Klangerlebnis erwartet den Hörer?
Macaco: Nun, seit ich angefangen habe zu spielen, kommen immer mehr Bands raus, viele verschiedene Leute mit den verschiedensten Styles tun sich zusammen. Sie bringen ihre eigenen Wurzeln, in meinem Fall ist das Rumba Catalana, mit in die Musik ein. Aber die alle kamen nie über den Hafen Barcelonas hinaus. Mit "Macaco" begannen diese dann zu sagen, dass in Barcelona zwar Leute aus aller Welt anzutreffen sind, aber die Musik stammt von "Macaco". In dem alten Teil von Barcelona, wo wir leben, vermischen sich diese Leute aus der ganzen Welt und somit entstand der Ausdruck "der Klangs von Barcelonas Hafen".

hitparade.ch: Du erwähnst die unterschiedlichen Musik-Stile und du bist bekannt dafür, die verschiedenen Stile zu verwenden. Liegt das daran, dass ihr so viele verschiedene Charaktere in euer Band habt, die alle ihren Beitrag zur Musik leisten wollen?
Macaco: Ich habe schon immer gesagt, dass ich Fusion mag, aber ohne Konfusion. Das bedeutet, es ist okay Sachen zu mixen, aber in der Musik kannst du nicht wahllos alles kombinieren. In der Musik muss man wirklich vorsichtig sein, was man zusammen wirft und vor allem auch wie viel von jedem. Ich arbeite mit Musikern aus den verschiedensten Ländern zusammen, aber ich sage immer "wir sind nicht United Colours of Benetton". Wir sind etwas Echtes. Im Laufe deines Lebens wirst du viele verschiedene Menschen aus allen Ländern treffen, du kommst ins Gespräch, spielst Musik, dann versuchst du das alles zu vermischen, normalerweise würde sowas nicht funktionieren. Aber wir versuchen das eben. Und somit fließt von jedem Musiker, der mit mir spielt, etwas ein. Die Leute aus Afrika mit dem besonderen Groove, das versuchen wir mit Rumba Latina und Rumba Catalana zu vermischen und heraus kommt der Sound von Macaco.

hitparade.ch: Wer sind eure musikalischen Vorbilder – bei diesem bunten Stil-Mix muss es ja viele Inspirationen geben. Verglichen werdet ihr unter anderem mit Jovanotti und Manu Chao….
Macaco: Nun, das sind nicht meine Vorbilder. Deren Musik ist komplett anders als meine. Ich weiß nicht warum man mich damit vergleicht. Meine Idole sind Leute wie Gato Pérez von Rumba Catalana, Bob Marley und so weiter. Die Botschaft von denen ist einfach sehr positiv und sie sprechen über soziale Sachen. Bei Manu Chao ist es so, er kommt ja eigentlich aus Frankreich, der dann nach Spanien und Südamerika gegangen ist. Er lässt aber einiges aus seiner Heimat mit einfließen, was auch völlig okay ist. Aber damit ist er eben nicht Vorbild für uns. Wir haben andere – die Großväter sozusagen.

hitparade.ch: Fünf Sprachen – für jeden Kontinent eine. Seid ihr dementsprechend viel auf der Welt unterwegs?
Macaco: Ja, wir reisen wirklich viel. Wie schon gesagt, spielen wir auf diversen Festivals in Europa, in Südamerika, in Asien, Japan und Taiwan – ich liebe diese Länder. Als ich in Tokio war, konnten die Leute meine Songs schon komplett mitsingen. Das war so toll. Im November werden wir in Afrika sein, wir spielen dort in Angola, was wirklich sehr wichtig für mich ist. In Macaco sind drei Bands vereint und das macht uns aus. Wir sind sehr international und wir sprechen nur darüber, was wir wirklich wissen. Wir singen auch zu 80-90 % in Landessprache. Wir versuchen eine Anglo-Band zu sein, keine Amerikanische oder Englische. Natürlich haben wir auch Einflüsse aus Hip Hop und dergleichen, aber am meisten lassen wir uns von Rumba und Latino-Musik beeinflussen, weil es einfach mehr um uns herum ist. Und wenn wir andere Sprachen verwenden, ist das auch wie ein Geschenk an andere Länder. Zum Beispiel mag ich Brasilien sehr, wir spielten dort und ich mag einfach die positive Art zu denken. Ich habe dann also ein Lied in Portugiesisch gemacht, weil ich will, dass sie es verstehen. Ich spreche natürlich auch Englisch, aber nicht perfekt. Italienisch kam dazu, weil Caparezza mit ins Studio kam und dort eingesungen hat. All diese Dinge bewirken, dass wir fünf Sprachen haben. In Deutsch kenne ich übrigens nur das Wort "danke".

hitparade.ch: Bemerkt ihr bereits Unterschiede in der Motivation im Vergleich zum Beginn eurer Karriere?
Macaco: Die Motivation ist immer Musik. Jetzt bin ich etwas professioneller. Ich habe viele Leute um mich. Da wären zum Beispiel Manager, diverse Musiker und auch sehr viele Techniker. Aber das Einzige, was dich immer dazu bringt, weiter zu machen und aufzubauen ist einfach die Musik. Ich brauche die Musik einfach wie das Atmen. Das ist etwas, was direkt aus dem Herzen kommt. Es muss einfach natürlich sein. Musik wird immer mein Leben sein. Es gibt nichts, was stärker ist.

hitparade.ch: Spanische Musiker sind bei uns in Mitteleuropa kaum erfolgreich. Woran könnte das liegen, wenn man bedenkt, dass die spanische Sprache in der Musik dank Shakira, Juanes etc. doch sehr populär geworden ist?
Macaco: (lacht) Shakira und Juanes machen für uns kommerzielle Musik. Das ist einfach nicht meine Art. Es gibt soviel mehr interessantes mit Latino und spanischer Musik. In Südeuropa, Südamerika und Afrika kommen jetzt so viele Sachen raus. Aber man muss eben genauer suchen. Ich freue mich für Shakira und Juanes, aber für mich repräsentieren die nicht die Latino Musik. Aber ich weiß, dass Spanisch eine sehr schöne Sprache ist und nun mittlerweile die zweitbeliebteste Sprache auf der Welt ist. Ich bemerke natürlich auch, dass die Musik aus dem südlichen Teil der Erde immer populärer wird. Ich finde das auch sehr gut.

hitparade.ch: Eure Musik wird eher als alternativ bezeichnet und ist dementsprechend in den Verkaufscharts nicht ganz vorne zu finden – denkt ihr, dass sich der Geschmack der Masse in Zukunft eventuell ändert oder legt ihr grundsätzlich keinen großen Wert darauf, wie die Musik von dieser angenommen wird?
Macaco: Wir haben schon eine große Fangemeinde. Aber der Weg ist einfach ein anderer als bei anderen Bands. Nehmen wir zum Beispiel mal Ben Harper. Kennst du den? Ich liebe seine Musik und einfach seine Art. Ich habe ein Interview mit ihm gesehen und er hat dort gefragt, wieviele Leute ihn aus dem Fernsehen kennen. Es haben sich nur ein paar Leute gemeldet. Dann hat er gefragt, wie viele ihn aus dem Radio kennen. Auch wieder nur ein paar Leute. Und dann hat er gefragt, wie viele Leute ihn daher kennen, weil ein Freund mal das Album von ihm weitergereicht hat oder einfach mal von ihm erzählt hat. Und das ganze Publikum schrie auf. Und mit Macaco ist es genau dasselbe. Etwas, was durch Mund-zu-Mund Propaganda immer weiter wächst und man braucht dafür auch keine Hits, es passiert alles ganz natürlich. Ich würde mich natürlich freuen, wenn wir einen Hit hätten. Aber wir wollen einfach gute Konzerte und gute Musik machen. Wir sind ja nicht auf einem Wettrennen und wollen um jeden Preis erster werden. Wir wollen einfach wir selbst sein und auch so die Leute erreichen. Wir sind sehr bekannt in vielen Ländern, aber eben durch dieses Mund zu Mund weitersagen.

hitparade.ch: Das neue Album trägt den Titel "Ingravitto" – für welche Lebenssituationen habt ihr eurer Meinung diesen Soundtrack produziert?
Macaco: Der Name ist erst entstanden, nachdem wir schon einige Songs fertig hatten. Die Titel von diesen Liedern sind zum Beispiel "Bajo un mismo sol", "Sideral", "Con la Mano Levanta". All diese Songs sind sehr positiv und bringen dich irgendwie zum aufschauen. Und "Ingravitto" ist ein Wort, welches es gar nicht gibt. Also es ist weder Italienisch, noch Spanisch. Aber man kann es als etwas sehr Positives, Familiäres verstehen. Ich habe solch ein Wort gesucht, aber keines gefunden. Aber "Ingravitto" drückt für mich etwas Bodenständiges, aber dennoch sehr Fröhliches, aus. Also man sollte schon sehr realitätsnah sein, aber dennoch auch noch träumen können. Das Geheimnis des Lebens ist für mich, die Balance zu finden zwischen Realität und Traum. Danach suche ich.

hitparade.ch: Du trittst bei der WM-Bar auf. Meinst du, du kannst das Schweizer Publikum motivieren, denn die meisten sind doch sehr traurig, dass die Schweiz gestern ausgeschieden ist.
Macaco: Fussball ist nicht alles im Leben. Ich interessiere mich nicht sonderlich dafür. Wenn Spanien gewinnt okay, wenn nicht, werde ich auch nicht weinen. Aber ich gönne es Ghana. Sie haben sonst nicht wirklich viel, also fände ich es schön, wenn sie Weltmeister werden. Aber deine Frage, ob ich die Leute motivieren kann? Es ist diesmal kein Konzert wie sonst. Es ist eine kleinere Version, DJs und eine Band mit Schlagzeug sind natürlich dabei. Aber es war eben schwierig mit allen anzureisen, da uns hier auch noch nicht viele kennen. Wenn die Leute etwas sehr natürliches, etwas, was direkt aus dem Herzen kommt, sehen wollen, dann sind sie bei uns richtig. Normalerweise ist es so, dass die Leute immer mit einem breiten Grinsen aus unseren Konzerten gehen. Es gibt Momente zum springen, zum tanzen, unsere Musik ist einfach wie die Sonne und setzt Energien frei. Ich denke schon, dass die Leute Spaß haben werden.

hitparade.ch: Auf hitparade.ch haben die Member die Möglichkeit Songs zu bewerten. Vielleicht kennst du einige der Songs der Schweizer-Single-Hitparade und kannst kurz etwas dazu sagen.

10. Bob Sinclar pres. Goleo VI feat. Gary "Nesta" Pine – Love Generation
Macaco: Ich mag den Song nicht wirklich. Aber ich mag die Stimme und die Botschaft des Songs. Der Song ist nett, aber es gibt Millionen anderer Künstler auf der Welt, die mir besser gefallen.

8. Rihanna - SOS
Macaco: Wir haben auch ein Lied, welches SOS heißt. Ich denke, das ist ein guter Song.

6. Crazy Frog - We Are The Champions (Ding A Dang Dong)
Macaco: Wir sagen dazu Mierda – Scheiße.

5. Mary J Blige and U2 – One
Macaco: Marc J Blige ist eine sehr gute Sängerin und U2 natürlich auch eine gute Band.

4. Nelly Furtado – Maneater
Macaco: Das macht mich nicht gerade verrückt.

3. Shakira feat. Wyclef Jean – Hips don’t lie
Macaco: Ich mag Shakira nicht wirklich. Wyclef Jean war ja einer der Fugees, das hat mir wirklich gefallen. Was er jetzt macht gefällt mir eher weniger.

http://swisscharts.com/interview.asp?id=58

Dalla Spagna i Macaco

Dalla Spagna i Macaco - Macaco fans club

Primo concerto internazionale della stagione al Fuori Orario di Taneto di Gattatico (Reggio Emilia): nell’ambito della nuova rassegna «Zapatero te quiero», venerdì 10 novembre arrivano dalla Spagna i Macaco con la loro avvincente miscela di suoni mediterranei, dub, reggae e ritmi latini. Lo show inizia alle ore 22,15, con ingresso riservato ai soci Arci e biglietti a 12 euro.

Band di culto e d’avanguardia nella penisola iberica, i Macaco sono in Italia per tre date, tra cui quella al Fuori Orario, per proporre le musiche del loro ultimo album «Ingravitto» e abbinarle ai brani che li hanno resi famosi in tutto il mondo. Guidati dal leader Dani Carbonell, provengono da Barcellona e si collocano fra il reggae e le sonorità latine in una sorta di «patchanka» multirazziale che è anche un inno alla gioia di vivere e comunicare. Hanno esordito nel 1999 con l’album «El mono en el ojo del tigre», seguito nel 2001 da «Rumbo submarino», nel 2004 da «Entre raíces y antenas» e nel 2006 da «Ingravitto».

«Learn languages, even those that don’t exist (Imparate le lingue, persino quelle che non esistono)»: di tutte le citazioni di Stanislaw Jerzy Lec, questa è la preferita dai Macaco, perché la comunicazione è senza dubbio uno degli obiettivi principali della loro carriera. Dal 1997 il gruppo ha deciso di iniziare un progetto usando il suo nome «El Mono Loco (The Crazy Monkey)» per precisare che non si devono mischiare diversi tipi di musica di diverse latitudini se non si capiscono le costanti culturali che li hanno resi possibili. Con testi in francese, inglese, portoghese, italiano e spagnolo, il nuovo cd «Ingravitto» è una specie di ricompensa della scommessa sullo scambio come fonte di conoscenza.

Questo album è il giusto erede del precedente «Entre raíces y antenas», disco doppio che era stato osannato dalla critica mondiale e aveva portato i Macaco a esibirsi in Messico, Brasile, Danimarca, Olanda, Belgio, Germania, Portogallo, Italia, Giappone e Taiwan. Inno alla libertà grazie anche a tanti ospiti (tra i quali il nostro rapper Caparezza, splendido nel brano «Las luces de la ciudad»), «Ingravitto» dimostra che la band spagnola ha raggiunto la maturità, quasi fosse un incrocio perfetto tra Bob Marley e Gato Pérez, tra l’universalità del locale e l’essenza della musica popolare. E oltretutto è ballabile, ottimo auspicio per il concerto al Fuori Orario.

Come ogni venerdì e sabato, chi arriva da Parma potrà utilizzare l’autobus gratuito Desiderio: tre corse a partire dalle 21 dal Campus universitario, con soste in piazza Garibaldi, al Barilla Center e a San Lazzaro dal capolinea del 3. Dall’1,30 i ritorni.